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Spartipps für Führerscheinneulinge

führerscheinneuling Der Kauf des ersten Autos in Form eines Gebrauchtwagens ist für viele Fahranfänger finanziell gerade noch machbar, doch die besonders hohen Tarife der Autoversicherungen sorgen meist für Schwierigkeiten.
Das die Police gerade für Fahranfänger so teuer ist, liegt in erster Linie daran, weil die Versicherer diese Kunden in ihrem Rabattsystem ungünstig einstufen. In der Regel handelt es sich hierbei um die Klasse 0 mit 95 Prozent Beitragssatz. Ein langjährig unfallfreier Fahrer mit der Schadenfreiheitsklasse 35 zahlt im Vergleich nur 20 Prozent Beitragssatz und damit fast fünfmal weniger als ein Führerscheinneuling. Umso wichtiger ist es deshalb sich im vornherein um einen günstigen Anbieter zu kümmern. Allein mit einem Versicherungsvergleich lässt sich bekanntlich der Preis für die erste Autoversicherung enorm drücken. Zudem gibt es für Fahranfänger noch weitere Möglichkeiten einen Rabatt herauszuholen.


Das Sparen fängt schon bei der Fahrzeugwahl an

Den Versicherungsbeitrag können Fahranfänger schon beim Kauf des Autos beeinflussen. Denn die Versicherer stufen jedes Fahrzeugmodell in eine Typklasse ein. Anhand dieser berechnet jede Autoversicherung den Beitrag für die Kfz-Haftpflicht sowie die Kaskoversicherung. Die Typklasse gibt dabei die Unfallstatistik wieder, die mit einem bestimmten Fahrzeugtyp verursacht wurden. Je höher diese für einen Fahrzeugtyp ist, umso höher ist auch die Typklasseneinordnung und damit der Versicherungsbeitrag für das Auto. Erfasst werden hierbei die Kosten der Schadensregulierungen für fast 22.000 Fahrzeugmodelle. Auf www.typklasse.de kann jeder nachschauen, welches Fahrzeugmodell in welcher Typklasse eingeordnet ist. Gerade aber die Gebrauchtwagen die wenig kosten und daher bei den Fahranfängern sehr beliebt sind , sind zumeist in teure Typklassen eingestuft, da Führerscheinneulinge öfter einen Unfall bauen als der Durschnitt der Versicherten. Dieser Fakt macht es durchaus überlegenswert, sich beim Kauf für einen etwas teureren Wagen zu entscheiden und die Mehrkosten dafür mit der Einsparung der Versicherungsprämie wieder hereinzuholen.
Hat sich der Führerscheinneuling für ein Auto entschieden, so kann er anhand der Daten, wie Fahrzeugtyp, Fahrzeugalter und Kilometerstand auf Vergleichsportale im Internet die Autoversicherung berechnen und so den günstigsten Anbieter ermitteln. Vernachlässigt werden sollte dabei aber nie der Spritverbrauch des Fahrzeugs, denn auch der bietet ein gewisses Sparpotenzial.

Das begleitete Fahren ab 17 wird oft belohnt

Haben Fahranfänger am begleiteten Fahren ab 17 teilgenommen, so werden sie von den Autoversicherern oft mit einem Rabatt belohnt. Das kann für den Kunden je nach Anbieter eine Ersparnis zwischen 10 und 15 Prozent einbringen. Aber Vorsicht: Nicht jede Assekuranz bietet einen solchen Rabatt, mit dem man gut und gern 150 Euro Jahresbeitrag einsparen kann.
Zusätzlich bieten einige Autoversicherungen einen Rabatt für ein absolviertes Fahrsicherheitstraining. Dieser gilt dann sowohl für die Kfz-Haftpflicht als auch für die Vollkaskoversicherung. Allerdings muss der Kunde hierfür dem Versicherer eine Bestätigung über seine Kursteilnahme vorlegen.

Fahrzeug bei Versicherungsgesellschaft der Eltern versichern

Führerscheinneulinge können oft einen weiteren Preisnachlass herausholen, wenn sie ihr Auto bei derselben Gesellschaft wie ihre Eltern versichern. In der Regel wird das Fahrzeug dann in die Schadenfreiheitsklasse ½ mit 75 Prozent eingestuft.
Zudem haben junge Fahrer die Möglichkeit, ihr erstes eigenes Auto als Zweitwagen der Eltern anzumelden. In diesem Fall erfolgt ebenfalls eine Einstufung in die Schadenfreiheitsklasse ½. Nach drei Jahren kann der Nachwuchs dann offiziell den bis dahin erreichten Schadenfreiheitsrabatt auf sich übertragen lassen, wenn nachweisbar ist, dass er das Auto auch regelmäßig gefahren hat.
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